Steuerberater Blog

Mit Hilfe unseres Steuerberater Blogs erhalten Sie viele nützliche Tipps & News sowie wertvolle Informationen rund um die Themen Steuerrecht, Erbrecht und die steuerliche Selbstanzeige. Im Fokus stehen insbesondere Gesetzesänderungen und Veränderungen in der Rechtsprechung. Selbstverständlich enthält der Steuer Blog auch Neuigkeiten über die Kanzlei RUGE FEHSENFELD.

RUGE FEHSENFELD ist kununu TOP COMPANY 2023

Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung kununu TOP COMPANY 2023! Für den Award qualifizieren sich nur rund fünf Prozent der am besten bewerteten Unternehmen. RUGE FEHSENFELD gehört damit zu einem exklusiven Kreis von Top-Arbeitgebern auf kununu.

Wir freuen uns sehr über das positive Feedback unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Es ist uns außerordentlich wichtig, eine spannende berufliche Perspektive bieten zu können. Details zu unserem individuellen und zielgerichteten Fortbildungskonzept finden Sie unter RUGE FEHSENFELD AKADEMIE. Interesse? Wir freuen uns auf Sie!

Die (steueroptimale) Verlustverrechnung bei Kryptowährungen

Ein Blick in die Kryptocharts lässt viele Anleger rotsehen

2022 war ein turbulentes Jahr für Krypto Investments. Während Anleger zu Beginn des Jahres noch auf eine Stabilisierung der Kurse hoffen durften, entwickelten sich die Kurszahlen im Laufe des Jahres gen Süden. Diejenigen, die sich bisher nicht aus dem Markt zurückgezogen haben, verzeichnen aktuell Kursrückgänge und/oder signifikante Verluste. Wie sich Anleger mit den Verlusten steueroptimal aufstellen können, erläutern wir im Folgenden.

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BMF veröffentlicht einen Entwurf zu Mitwirkungs- und Aufzeichnungspflichten bei Kryptowährungen

Nach wie vor besteht bei der steuerrechtlichen Einordnung von Krypto-Assets eine allgemeine Unsicherheit. Mit dem Schreiben zur ertragsteuerrechtlichen Behandlung von virtuellen Währungen und von sonstigen Token vom 10.05.2022 – wir berichteten bereits darüber – brachte das Bundesministerium der Finanzen (kurz: „BMF“) zumindest für einzelne Detailfragen Licht ins Dunkeln. Gänzlich außer Acht blieben allerdings Ausführungen zu Mitwirkungs- und Aufzeichnungspflichten, welche im Entwurfsschreiben zur ertragsteuerrechtlichen Behandlung von virtuellen Währungen und von sonstigen Token noch Erwähnung (zumindest einen Platzhalter) fanden.

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Das finale BMF-Schreiben zu Kryptowährungen vom 10.05.2022

Langersehnt war das finale Schreiben zur ertragsteuerrechtlichen Behandlung von virtuellen Währungen und von sonstigen Token. In seiner Pressemitteilung vom 11.05.2022 präsentierte das Bundesministerium der Finanzen (kurz: „BMF“) das Schreiben vom 10.05.2022, welches der Finanzverwaltung (für diese bindend in der Anwendung) und den einzelnen Steuerpflichtigen (als Orientierung des steuerlichen Vollzugs durch die Finanzverwaltung) – zumindest in weiten Teilen – bei der ertragsteuerlichen Einordnung helfen soll.

Das Schreiben erläutert eingangs ausführlich zentrale Begrifflichkeiten, die in Zusammenhang mit Krypto-Assets aufkommen und konzentriert sich dabei auch auf die Erläuterung von technologischen Prozessen, wie etwa die der Blockerstellung mittels Mining und Forging. Mit dem Definitionskatalog möchte das BMF für begriffliche Klarheit sorgen und setzt eine Leitlinie mit Krypto-Assets. Der zweite Abschnitt beinhaltet Ausführungen zur ertragsteuerrechtlichen Einordnung und Behandlung von virtueller Währung und sonstiger Token und gleicht damit in seinem Aufbau dem Entwurfsschreiben aus dem Juni 2021.

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Die Wechselbezüglichkeit einer Verfügung

Grundsätzlich gilt, dass der überlebende Ehepartner, sollte kein abstrakter Zugewinnausgleich einschlägig sein, ein Viertel des Nachlasses erbt. Doch diese gesetzliche Erbfolge entspricht nicht der Vorstellung eines jeden Ehepaars. Besteht das Bedürfnis, den jeweils anderen als Alleinerben einsetzen zu wollen, so greifen viele zu einem sogenannte Berliner Testament. Hierbei bestimmen die Ehegatten gemeinsam, dass der überlebende Ehegatte das gesamte Vermögen erbt, sollte einer der beiden zuerst versterben.

Doch kann der verstorbene Ehepartner zu seinen Lebzeiten darauf vertrauen, dass der überlebende Ehepartner nach dessen Tod die Schlusserbeneinsetzung nicht mehr ändert?

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